Wer seinen Absatz und seine Markenbekanntheit langfristig steigern möchte, braucht einen professionellen Onlineshop, der über ein Zielgruppenorientiertes Design,
einen entsprechenden Content und eine flächendeckende Channel-Vernetzung verfügt. eBakery kennt die wichtigsten Zutaten, die notwendig sind, um online Erfolg zu haben.


1Kennen Sie Ihre Zielgruppe und unterschätzen Sie sie nicht. Oder anders ausgedrückt: Seien Sie ein guter Gastgeber, denn letztendlich entscheidet der Kunde selbst, ob Sie erfolgreich sind oder nicht. Ein Mausklick – und er ist im Online-Shop ihres  Mitbewerbers. Wird er dort besser bedient oder findet schneller zum richtigen Produkt, wird er dort bleiben und Sie gehen leer aus. An der Herausforderung, den Nutzer in seinem eigen Onlineshop zu halten, scheitern viele Anbieter durch einen unprofessionellen, veralteten und unstrukturierten Seitenaufbau. Wer online Erfolg haben möchte, muss seinen Besuchern das anbieten, was sie suchen – und dafür seine Zielgruppe verstehen. Das weitere Ziel muss sein, sich im Hinterkopf der Kunden als vertrauensvoller Geschäftspartner zu verankern. Denn Ihre Ware wird zum Erfolg, wenn Sie zur Marke werden. Wird über Sie Gutes gesprochen, müssen Sie nicht mehr nur auf zufällige Laufkundschaft hoffen. Empfehlungen sorgen dafür, dass Kunden gezielt zu Ihnen kommen. Und zwar offline und online.

2Seien Sie überall präsent, wo Ihre Zielgruppe ist. Im Netz gilt wie im wahren Leben: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Käufer informieren sich auf verschiedenen Webseiten über Produkte und vergleichen Preise. Wer seine Artikel oder Dienstleistungen bloß über eine einzige Webseite anbietet, verschenkt die Chance auf potenzielle Kundschaft.

Eine Präsenz auf Online-Marktplätzen wie eBay oder Amazon (durch Multi-Channel- und Omni-Channel-Marketing) trägt zu einer höheren Markenbekanntheit und damit zu höheren Umsätzen in anderen Absatzkanälen bei. Präsentieren Sie via Schnittstellen Ihre Angebote auch auf den bekanntesten und meist frequentiertesten Online-Shopping-Plattformen und in bekannten Preissuchmaschinen. Immer wichtiger wird auch der Social-Commerce über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter.

3Das äußere und innere Erscheinungsbild des Ladenlokals entscheiden darüber, ob der Kunde eintritt oder nicht. So wie die Schaufensterdekoration ansprechend gestaltet sein muss, sollte auch Ihre Startseite immer neu, frisch und einladend wirken. Der Internetdomain-Name und das Design müssen im Onlineshop zueinander passen und die gewünschte Zielgruppe ansprechen.

4Wo im stationären Einzelhandel die Lage der Immobilie top sein muss, muss der Onlineshops in Suchmaschinen und auf Online-Marktplätzen an prominenter Stelle gelistet werden (Ranking). Wer einfach nur einen Internetshop online stellt und die Hände in den Schoß legt, hat bildlich gesprochen einen Verkaufsraum in einer verlassenen Nebenstraße eröffnet. Ohne Werbung keine Kundschaft. Auf sich selbst aufmerksam machen ist das A und O.

5Niemand eröffnet einen Laden, ohne eine entsprechende Finanzbuchhaltung, Kundendatenbank oder eine Art von Warenwirtschaftssystem, wie Lager und Lagerlisten. Starten Sie auch keinen Onlineshop, wenn Sie nicht eine entsprechende EDV-Infrastruktur im Rücken haben, z.B. ein leistungsfähiges und vor allem gut vernetztes Backend. Ein Warenwirtschaftssystem und ein entsprechendes EDV-Datennetzwerk sind bei einer entsprechenden Menge von Artikeln von absoluter Wichtigkeit. Computerbasiert werden damit mit jeder eingegangenen Bestellung die aktuellen Stückzahlen im Lager in Echtzeit wiedergegeben. Bei der Software von JTL hängen sowohl die Warenlagerung als auch die Wagenwirtschaft an einer Datenbank. Wird ein Artikel online bestellt, erhält sowohl der Lagerist die entsprechende Aufforderung, die Artikel zu komissionieren – parallel rechnet das System die entsprechenden Artikel von der Lageriste ab. Denn nur wenn die einzelnen Arbeitschritte optimal aufeinander abgestimmt sind, sparen Sie Zeit und Geld und können die Servicequalität, Kundenzufriedenheit und -bindung steigern.

6Die ansprechende Präsentation der Waren oder Dienstleistungen im Laden ist Pflicht. Ist der Kunde erst einmal in das Geschäft eingetreten, sollte er sich möglichst schnell Orientierung verschaffen können und einen Überblick über das gesamte Sortiment bekommen, um sich dann im Bestfall gezielt über einige Produkte zu informieren. Für das Design und die Navigation des Onlineshops bedeutet dies, dass der Kunde keine Schwierigkeiten haben darf, das Gesamtangebot zu scannen, ausgewählte Produkte schnell zu finden und bei Interesse mehr Informationen zur Verfügung gestellt bekommt. Hilfreich ist hier auch die Einbindung einer Suchfunktion mit Kategorien oder einem Suchfeld, das den Verkäufer im Einzelhandel ersetzt.

7Ein konsistentes Erscheinungsbild über alle Verkaufskanäle hinweg entscheidet über den Erfolg. Gehören zu dem Ladengeschäft weitere Filialen oder vertreibt der Einzelhändler einen Teil seines Sortiments zusätzlich über größere Kaufhäuser, müssen die Regale und Verkaufstische am POS (Point-of-Sale) ein erkennbares Erscheinungsbild haben, mit dem sich die Marke wahrgenommen werden möchte. Der Wiedererkennungswert gilt auch für Onlineshops, die Schnittstellen zu eBay etc. nutzen. Ein gleiche Erscheinungsbild transportiert nicht nur das gleiche Gefühl, sondern stärkt auch das Vertrauen. Die Gefahr von Betrügern und Schwarzen Schafen ist hoch. Nutzen Sie das zu Ihrem
Vorteil – durch ein professionelles Erscheinungsbild, treffsichere Resultate in Suchmaschinen und gute Bewertungen.

8Hohe Kundenzufriedenheit zeichnet sich durch eine schnelle und korrekte Lieferung aus. Kunden, die online bestellen, möchten ihre Ware innerhalb kürzester Zeit erhalten. Belohnen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden durch einen umfangreichen Kundenservice. Dieser beginnt nach jedem Bestellvorgang mit einer persönlich adressierten Bestellbestätigungs-E-Mail sowie einer zweiten Information zum Versandvorgang (z.B. durch Nennung der Tracking-/ Sendenummer) zum transparenten Verfolgen der Ware. Wer seine Kunden als König behandelt, kann auf gute Bewertungen und einen weiteren Einkauf zu einem anderen Zeitpunkt rechnen.

9Fehlkäufe gibt es auch im Internet. Besonders im Bereich Mode liegt die Retourenquote über dem Durchschnitt. Auch wenn Online-Einkäufer in der Regel eine sehr genaue Vorstellung von einem Produkt haben, ist ein Klick schneller getätigt als der Gang zur Kasse. Eine gute Retourenabwicklung ist im Online-Bereich unumgänglich.

10Vertrauen Sie externen Experten. Kennen Sie das Sprichwort „Schuster, bleib bei deinen Leisten“? Das ist im Internet nicht anders als in der frühen Handwerkszunft. Niemand verlangt von Ihnen, dass Sie sich selbst mit der Materie auskennen – tun Sie es also auch nicht. Professionelle E-Commerce-Dienstleister bereiten Ihnen ein Rundum-Paket nach Ihren individuellen Wünschen und stehen bei allen Fragen rund um die Uhr zur Verfügung. So haben Sie mehr Zeit, sich auf Ihr Handwerk zu konzentrieren.


Das wichtigste aber ist die Liebe und Hingabe zum eigenen Produkt – zu Ihrem Geschäft im Internet!