Shopware 6 Custom Products – Produkt-Individualisierung

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Shopware 6 Custom Products

Produkt-Individualisierung in deinem Onlineshop anbieten

In diesem Video thematisieren wir die Shopware 6 Custom Products. Wir zeigen euch, welche Voraussetzungen Ihr dafür erfüllen müsst und wie Ihr dann individualisierbare Produkte in euren Shopware 6 Shop einbaut. All das in diesem Shopware Tutorial.

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Individualisierbare Produkte mit Shopware 6

Dieser Artikel wird vor allem für Händler interessant sein, die individualisierbare Produkte anbieten. Ein klassisches Beispiel dafür wäre Apple.
Geht man auf der Apple Seite in den Kaufbereich und entscheidet sich für einen bestimmten Mac, lässt sich dieser in seiner Konfiguration anpassen. Braucht man nun 1, 2 ,4 oder noch mehr Terabyte Speicher? Wie viel Arbeitsspeicher soll es sein?
Das sind alles Dinge die Ihr bisher mit eurem Shopware Shop noch nicht hinbekommen habt, aber gerne nutzen wollt? Dann haben wir für euch diese Lösung. Deshalb bleibt dran und schaut bis zum Ende.

Die Shopware Agentur

Solltet Ihr jedoch lieber die Abkürzung nehmen wollen und euer Problem von unseren Shopware Experten lösen lassen, dann vereinbart direkt einen Termin. Auf unserer Shopware Agentur Seite, findet Ihr alle Infos und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung. Nun geben wir der Sache doch aber erst mal einem Namen – bei Shopware nennen sich diese Produkte “Custrom Products” und sind ab dem Professional Plan möglich.

Was sind Produktvorlagen?

In der Shopware Doku heißt es: “Es bietet Dir die Möglichkeit, Deinen Kunden individualisierbare Produkte anzubieten. Dies ist vor allem für Artikel hilfreich, bei denen die einfache Aufteilung in Varianten nicht ausreicht und eine weitere Individualisierung gewünscht ist.” Also für unseren eben genannten Case genau das richtige. Wenn Du also den Professional Plan gewählt hast und in deinem Shopware Store Account eingeloggt bist, dann kannst du unter “Erweiterungen” und “Meine Erweiterungen”, diese Erweiterung herunterladen. Zu finden ist diese dann im Anschluss unter Kataloge und Custom Products. Dort werden wir dann die Möglichkeit vorfinden Produktvorlagen zu erstellen. Das heißt ihr erstellt hier KEINE neuen Produkte sondern nur so etwas wie ein Template das ihr dann auf eure bereits vorhandenen Produkte anwenden könnt. Wie Ihr einen neuen Artikel anlegt, seht Ihr übrigens im Video oben rechts.

Shopware 6 Custom Products - Individualisierbare Produkte eirichten

Wenn Ihr dann auf “Vorlage hinzufügen” klickt, wird euch ein neues Eingabefeld angezeigt. Hier gibt es den Unterschied zwischen dem Technischen Namen, also der der intern angezeigt wird und dem angezeigten Namen. Beide sind obligatorisch. Natürlich solltet Ihr dieses dann auch aktivieren, wenn Ihr es nutzen wollt. Die Beschreibung dient den Kunden als Erklärung dieser Option. Dann müsst Ihr euch entscheiden, ob Ihr den Schritt-für-Schritt Modus verwenden wollt, was bei sehr sehr vielen Auswahloptionen Sinn macht oder aber die Selbst-einklappende Option. Für unser Laptop Apple Beispiel wäre es also die Selbst-Einklappende Option, bei der die Option automatisch wieder eingeklappt wird, sobald vom Kunden eine valide Eingabe vorgenommen wurde. Außerdem könnt Ihr auf Nummer sicher gehen, indem Ihr den Kippschalter aktiviert. Damit könnt Ihr veranlassen dass die Konfiguration vom Kunden bestätigt werden muss. Das ist gerade ratsam, wenn Ihr bspw. ein Konditor seid und eine individuelle Gravur auf die Torte gebracht wird. Ist diese Checkbox dann nicht angeklickt worden, kann das Produkt nicht zum Warenkorb hinzugefügt werden.

Shopware 6 Custom Products - Welche Option passt zu eurem Vorhaben?

Zum Schluss müsst Ihr euch dann noch für eine Option entscheiden. Vorher gebt Ihr aber den Namen ein, der dann für die Option im Frontend angezeigt werden soll.   
Dann wird der Typ ausgewählt. Hierzu zählen das Textfeld, ein Zahlenfeld, ein Zeitauswahlfeld, eine Checkbox, ein Bild-Upload und noch viele mehr. Ein Textfeld könnte für unseren Konditor eine Option sein. Genauso wäre es möglich und wird auch in der Praxis umgesetzt, dass ein Bild-Upload angeboten wird. Damit kann man dann sein Bild hochladen, das dann auf die Torte oben drauf kommt. Unser Apple Beispiel wäre dann eher ein Auswahlfeld. In der Doku heißt es dazu: “In diesem Optionstyp kannst Du dem Kunden eine oder mehrere Auswahlmöglichkeiten anbieten, die dann in einem Fenster zur Verfügung gestellt und per Mausklick selektiert werden können. Dies können beispielsweise individuelle Optionen sein, die dem Produkt hinzugefügt werden können. “

Shopware 6 Custom Products - Elemente konfigurieren

Also bspw. eine SSD Festplatte mit 2Tb statt nur 500Gb. Solltet Ihr euch dafür entscheiden, ist die Einstellmaske auch relativ selbsterklärend. Ihr könnt mehrere Elemente hinzufügen, die dann euren Speicherkapazitäten entsprechen. Der Name ist hier gleichzusetzen mit dem Namen der in der Storefront und in dem Bestell-Dokument ausgegeben wird. Checkmarkt Ihr die Pflichtoption, dann muss ein Element ausgewählt werden, damit das Produkt in den Warenkorb gepackt werden kann. Optional ist die Beschreibung, um dem Kunden ggf. Zusätzliche Informationen zu geben. Außerdem kann ein Dropdown Menü verwendet werden. Damit gibt es dann auch nur eine Auswahloption und keine Mehrfachauswahl. Für unseren Case wäre außerdem der Zuschläge relevant. Der wird aber nicht im globalen Auswahlfeld untergebracht, sondern in den einzelnen Elementen. Deswegen würde dieser erst einmal unbeachtet bleiben. Gehen wir dann auf eines der Elemente drauf sieht das ähnlich aus. Wir können den Preis für diese Variante bestimmen, wodurch dann natürlich Abstufungen gewährleistet werden können. Also dass eine 2TB Festplatte mehr kostet als eine 500Gb Festplatte.

So ordnest Du die Produktvorlage zu

Damit hätten wir dann eine Produktvorlage erstellt. Diese müsste man dann noch dem Produkt zuordnen. Dazu würdet Ihr auf Kataloge und Produkte gehen. Auf das Produkt, dem Ihr die Vorlage hinzufügen wollt und würdet dann Zustrom Products vorfinden. Mit diesem Dropdown Menü könntet Ihr dann diese Vorlage auswählen, die wir gerne angelegt haben. Im Frontend könnte das Ganze dann so aussehen. Das wäre in dem Fall ein Handy bei dem die selbsteinklappend-option ausgewählt wurde. Diess lässt sich dann in der Farbe, im Speicher, sowie als Zusatzoption mit Silikon Bumper und individueller Gravur konfigurieren. Ich hoffe das konnte nun eure Frage, wie man individualsierbare Produkte in Shopware integriert beantworten. Ansonsten helfen wir euch gerne bei eurem Anliegen weiter. Vereinbart dazu hier direkt einen Termin. 

Haben Sie Fragen oder brauchen ein individuelles Angebot? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


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