Ihre Experten für SEO in Shopware 6

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    Shopware 6 SEO

    Shopware 6 hat sich mittlerweile als zuverlässiges Shopsystem etabliert. Daher werden wir für Klarheit sorgen und aufzeigen wie Sie ihren Shopware Shop für Suchmaschinen optimieren. 

    shopware-6-logo-ebakery
    eBakery als starker Partner

    Warum wir?

    Wir kümmern uns von A-Z um die Suchmaschinenoptimierung Ihres Onlineshops.

    Performanceoptimierung 100%
    UI/UX 100%
    Usability 100%
    01
    Beste Performance

    Geschwindigkeit ist ein entscheidender Faktor beim Thema SEO – wir optimieren Ihren Shop und beraten Sie zu Ihrem Server-Hosting.

    02
    Blick fürs Detail

    Nicht nur die offensichtlichen Bereiche werden von uns optimiert. Auch kleine Details, die keiner Suchmaschine entgehen, erledigen wir.

    03
    Kundenfreundlich

    Im Endeffekt zählt der Mensch, der den Shop bedient. Deswegen sind unsere SEO-Maßnahmen auch immer kundenfreundlich.

    Neue Möglichkeiten

    Shopware 6 SEO – welche Maßnahmen sind möglich?

    Shopware 6 bringt viele Neuerungen, daher stehen, neben den Standards wie Metadaten, auch andere SEO-Möglichkeiten zur Verfügung.

    Shopware 6 Metadaten

    Metadaten sind Standard für SEO. Bei Shopware 6 können Sie den Meta-Titel, der ein aufschlussreiches Keyword zum folgenden Text enthalten sollte, und die Meta-Description festlegen. Die Meta-Description ist eine kurze Zusammenfassung, ebenfalls mit Keywords versehen. Der Meta-Titel kann für jedes Produkt oder für jede Kategorie festgelegt werden. Auch Meta-Angaben für die geografische Ausrichtung Ihres Shops können Sie angeben. Damit ist es möglich, basierend auf der Herkunft des Besuchers ihm direkt die passende Sprache im Shop anzuzeigen, wenn Sie einen internationalen Shop betreiben möchten.

    Shopware 6 Erlebniswelten

    In den Erlebniswelten erstellen Sie Shopseiten, Landingpages oder Kategorie-Layouts. Hierzu steht Ihnen ein Block-Editor zur Verfügung, mit dem Sie verschiedene Blöcke im Seitenlayout an die Stelle ziehen, wo Sie den Inhalt sehen möchten. Anschließend füllen Sie diesen Block mit Inhalten. Shopseiten sind Seiten wie etwa AGB, Lieferbedingungen etc., während Landingpages sich mit einem bestimmten Thema beschäftigen und darüber informieren, wie diese Seite, die Sie gerade lesen. Kategorie-Layouts sollten möglichst so angelegt werden, dass sie wirklich über alle Kategorien passen. Die Landingpages bieten die beste Möglichkeit, gute SEO-Texte zu hinterlegen. Sie können Ihre Besucher über beliebte Themen aufklären, für die Sie in Ihrem Shop Produkte anbieten, und diese Produkte im Text verlinken. Außerdem sollten die Texte ansprechend gestaltet sein. Gerne können Sie das Texten auch uns überlassen, denn als 360°-Agentur bieten wir auch das Verfassen von SEO-Texten an.

    SEO für Bilder in Shopware 6

    Neu in Shopware 6 ist die Möglichkeit, den hochgeladenen Bildern neue Namen, Alt-Attribute und Titel zu geben. Alt-Attribut bei Bildern Das Alt(ernativ)-Attribut zeigt einen alternativen Text, falls das Bild selbst nicht geladen wird. Aber auch Suchmaschinen und Screenreader für Personen mit eingeschränkter Sicht lesen dieses Attribut aus. Damit wird die Seite also noch besser beschrieben und es fällt Google & Co. leichter, Ihre Seiten zu finden und zuzuordnen. Name des Bildes Der Name ist auch wichtig für die Zuordnung. Kurz und prägnant sollte es auf den Punkt bringen, was auf dem Bild zu sehen ist. Bei Produktbildern ist das natürlich einfach, hier benennen Sie das Bild einfach mit Hersteller und Modell. Bei Team-Bildern oder beschreibenden Bildern zu gewissen Situationen sollte das, wofür das Bild steht, mit möglichst wenig Worten beschrieben und mit Bindestrichen (-) getrennt sein. Der Name ist auch für die Google Bildersuche wichtig. Ist also ein Keyword im Bildnamen enthalten, wird das Bild dort einfacher gefunden und der Besucher gelangt eher auf Ihren Shop. Title des Bildes Im Title-Attribut hinterlegen Sie einen kurzen beschreibenden Text, der mit kurzer Verzögerung als Popup-Fenster gezeigt wird, wenn Ihr Kunde auf das Bild zeigt. Dies dient hauptsächlich der Usability für den Besucher.

    SEO-URLs in Shopware 6

    Während es vor Shopware 6 möglich war, individuelle URLs festzulegen, können Sie nun Templates anlegen, die die Erstellung von SEO URLs vereinfachen. Sie sollten möglichst immer nach demselben Muster gestaltet sein. Gute URLs sind zum Beispiel www.shopname.de/kategorie/produkt/ - diese Templates können Sie einfach in Shopware 6 festlegen und damit „sprechende URLs“ generieren, ohne Sonderzeichen oder ähnlichem. Gute URLs helfen auch, eine bessere Reputation für Ihre Seite aufzubauen. Je besser die Reputation, desto eher verzeiht Google andere SEO-Fehler. Außerdem rankt Ihre Seite besser und andere Webseite, die auf Ihre Seite verlinken, steigen auch im Ranking. Diese URLs haben also mehrere Auswirkungen.

    SEO-Plugins für Shopware 6

    Da ein Onlineshop immer individuell ist, können Sie Ihren Shop mit allerlei Plugins für Sie richtig einstellen. Shopware 6  stehen gute Plugins zur Verfügung. Speziell bei den SEO-Plugins sind ein paar gute Erweiterungen, die die Suchmaschinenoptimierung Ihres Onlineshops erleichtern.

    Auch wenn die Plugins die Arbeit erleichtern, benötigen Sie trotzdem das nötige Fachwissen, um alles korrekt einzustellen. Im Folgenden sehen Sie ein paar Kategorie-Vorstellungen und was Sie dabei beachten sollten.

    robots.txt

    Über diese Datei können Sie steuern, ob Suchmaschinenroboter Ihre Shopseiten indexieren oder nicht. Wenn Sie bestimmte Bereiche noch nicht indexieren wollen, weil sie noch nicht fertig sind beispielsweise, können Sie diese Seiten in so einem Plugin angeben.
    Wichtig: Ein falscher Eintrag kann dazu führen, dass bestimmte Produkte, Kategorien, oder sogar Ihr ganzer Shop nicht mehr in Suchmaschinen auftauchen. Es passiert also genau das Gegenteil von dem, was Sie eigentlich erreichen möchten. Achten Sie daher genau darauf, was Sie hier eintragen.
    Gegen Spambots hilft die robots.txt übrigens oft nicht, da die robots.txt freiwillig von Robotern beachtet wird. Gute Suchmaschinenbots halten sich daran, schlechte eher nicht. Ein falscher Eintrag sorgt also nicht nur dafür, dass Sie keine echten Kunden mehr erhalten, sondern eher dafür, dass sich Spam-Versender für Ihren Shop interessieren und möglicherweise Kommentare mit Werbung für illegale Produkte hinterlassen.

    URL-Weiterleitungen

    Ist eine Seite dauerhaft oder temporär unter einem neuen Namen erreichbar, weiß die Suchmaschine das nicht automatisch. Sie benötigt einen Hinweis und diesen erhält sie in Form einer sogenannten 301- oder 302-Weiterleitung. 301 ist der Code, der einer Suchmaschine sagt „Wenn du die Seite www.shopname.de/kategorie/produkt1 anzeigen willst, musst du nun auf www.shopname.de/kategorie/produkt2 verweisen. Diese Änderung ist dauerhaft.“ Die Suchmaschine wird daraufhin den Verweis in ihrem Index auf die neue URL ändern. Wenn Sie ein etabliertes Produkt hatten, was nun aber ausverkauft ist, sollten Sie eine neue URL hinterlegen und das Alte auf das neue Produkt umleiten. Das könnte ein Ersatz sein, aber auch einfach auf die Kategorie, falls es einen guten Ersatz gibt. Ganz schlecht aus SEO-Sicht ist jedenfalls, einfach nur das Produkt aus dem Shop zu nehmen.

    Findet ein Kunde das gewünschte Produkt über die Suchmaschine, klickt darauf, obwohl es nicht mehr vorhanden ist, erscheint eine Fehlerseite „404 Seit nicht gefunden“. Das sorgt für Frustration, der Kunde ist genervt und wird so schnell Ihren Shop nicht mehr besuchen. Außerdem sind 404-Fehler für Google immer ein Hinweis auf eine schlecht gepflegte Webseite. Das wird mit einem schlechteren Ranking abgestraft. Sie sollten also immer auf eine geeignete Weiterleitung achten, wenn Produkte oder auch Landingpages nicht mehr vorhanden sind.
    302 ist eine temporäre Weiterleitung. Wenn Sie also einen Artikel haben, der nur mittelfristig nicht mehr vorhanden ist, können Sie eine solche Umleitung einrichten. Sie sagt der Suchmaschine, wie auch bei der 301-Weiterleitung, dass die angeforderte Seite gerade nicht erreichbar ist, sie aber den Link später nochmal prüfen soll. Ist dann keine Weiterleitung mehr vorhanden, wird wieder das ursprüngliche Produkt angezeigt.

    LazyLoad

    Die Ladegeschwindigkeit Ihres Shops ist oft entscheidend für den Kauf. Muss Ihr Besucher und potenzieller Kunde länger als 3 Sekunden auf den Aufbau Ihrer Seite warten, ist er in der Regel weg. Gerade beim Onlineshopping haben die Kunden wenig Geduld, daher sollte Ihr Shop möglichst schnell laden. Andererseits möchten Sie ihm sofort einige Produktbilder zeigen, damit der Kunde weiß, was ihn erwartet. Nun sind Bilder naturgemäß sehr groß, was sich negativ auf die Ladezeit auswirkt. Einen Kompromiss bildet LazyLoad. Hierbei werden alle Bilder durch kleine Icons ersetzt, die wesentlich schneller laden als die Originale. Erst wenn der Kunde so weit scrollt, dass die Bilder angezeigt würden, werden sie nachgeladen. Das spart Ladezeit und freut Suchmaschine und Besucher.

    SEO in Shopware 6

    Shopware 6 bietet also spätestens mit dem Einsatz von Plugins gute Möglichkeiten, Ihrem Onlineshop ein hohes Ranking zu ermöglichen – wenn die Einstellungen korrekt vorgenommen werden. Gerne kümmern sich unsere Shopware-Experten um Ihren neuen Shopware 6-Shop, und prüfen die Möglichkeiten. Wir beraten Sie auch gerne dazu, ob sich ein Umstieg schon für Sie lohnt. Vereinbaren Sie dazu doch gleich ein kostenloses Erstgespräch.

    Shopware 6 SEO Tipps für die Migration

    Mittlerweile hat sich Shopware 6 etabliert und der Support für Shopware 5 wurde bereits eingestellt. Trotzdem gibt es auch für die Zukunft einige Dinge zu beachten, wenn ihr zu Shopware 6 hin migriert. Der Unterschied zwischen einer Migration und einem Update liegt darin, dass beim Update die Basis gleich bleibt. Das heißt die Softwarestruktur bleibt die gleiche. Bei einer Migration handelt es sich oft um einen Plattformwechsel oder ein Wechsel hin zu einer vollkommen anderen Softwarearchitektur. Das kann sich dann natürlich auch auf die Suchmaschinensichtbarkeit auswirken. Als allererstes gilt es herauszufinden, welche Inhalte von euch überhaupt ranken, also in den SERPs relevante Platzierungen einnehmen. Eines der wichtigsten Tools dabei ist die Google Search Console. In dieser werden alle relevanten Daten eurer Domain bezogen auf Google angezeigt.

    Durch 301-Weiterleitungen die Rankings sichern

    Ein weiterer technischer Tipp lautet mit 301 Redirections seine bestehenden Rankings zu sichern. Dabei handelt es sich um Weiterleitungen. Das heißt der neue Inhalt bleibt über die alte URL abrufbar, wodurch sich für Google nichts ändert und Eure Rankings bestehen bleiben. Ein klassischer Fehler der dabei entstehen kann, wären 404-Errors, womit die Seite nicht aufrufbar wäre. Das kann vorkommen, wenn URLs falsch weitergeleitet wurden. Für die Rankings ist hier die Zeit entscheidend, wie lange der Fehlerstatus erhalten bleibt. Je länger die alte URL den 404-Fehler anzeigt, desto unwahrscheinlicher ist es, dass alte Rankings schnell wieder erreicht werden. 

    Auf UX- und UI-Design achten

    Neben den technischen Shopware 6 SEO Aspekten sollte auch auf eine benutzerfreundlich Oberfläche geachtet werden. Das kann beim richtigen Aufbau der Startseite anfangen und bei der Implementierung von Suchfiltern zur besseren Auffinbarkeit aufhören. Der Shop sollte in sich konsistent sein, dem Kunden schnell und effizient zum gewünschten Produkt führen und ihn von eurer Professionalität überzeugen. Hier können auch Dinge mit reinspielen, wie ein funktionierender Checkout-Bereich. Ist der Kunde rundum zufrieden, hält er sich länger im Shop auf, was wiederum eurem Shopware 6 SEO zu Gute kommt. 

    YouTube

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    Video laden

    Beim SEO handelt es sich um sämtliche Maßnahmen zur Optimierung Ihres Onlineshops, um eine bessere Sichtbarkeit auf Suchmaschinen wie Google zu erreichen. Werden eure Shopware 6 Shop Seiten höher in den SERPs platziert, sorgt das für mehr Besucher und am Ende auch für mehr Umsatz. 

    Shopware 6 bietet folgende Optionen von Grund auf an, um euer SEO zu verbessern: 

    • Automatische Erstellung von SEO-URLs und die Möglichkeit diese manuell zu optimieren 
    • Die Möglichkeit die Meta-Daten – also den Meta-Titel und die Meta-Beschreibung – zu optimieren 
    • Die Möglichkeit automatisiert eine Sitemap erstellen zu lassen 
    • Rich Snippets für strukturierte Daten 
    • Canocial Tags zur Vermeidung von Duplicate Content  

    Auch die Ladezeit ist ein wichtiger Aspekt für Shopware 6 SEO. Deshalb sollten Sie immer darauf achten, dass:

    • Bilder komprimiert werden um im “webP”-Format vorliegen 
    • Das Caching unter Einstellungen → System → Cache & Indizes aktiviert ist 
    • Unnötige und nicht genutzte Plugins deaktiviert werden 
    • Sie ein CDN nutzen, um die geladene Datenmenge des Shops so gering wie möglich zu halten 

    CDN steht für “Content Delivery Network” und beschreibt ein Netzwerk aus Servern, die Ihnen als Onlinehändler dabei helfe können, den PageSpeed – also die Ladezeit des Shopware 6 Shops – zu optimieren. Statische Inhalte wie Bilder, CSS-Dateien und JavaScript können dadurch schneller geladen werden, verringern die eigene Serverlast und sorgen damit für bessere Core Web Vitals Werte, was wiederum für bessere Rankings sorgt. 

    Haben Sie Fragen oder brauchen ein individuelles Angebot? Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


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